Wirtschaftsordnung

Nachrichten zur Wirtschaftsordnung in Russland (Privatisierung, Wettbewerbspolitik, Sanktionen usw.)

US-Energiekonzerne wie ExxonMobil und Chevron protestieren offenbar gegen die vom Senat geplante Ausweitung der US-Sanktionen gegen Russland.

Wladimir Putin hat das Lebensmittel-Embargo als Reaktion auf restriktive Maßnahmen der EU im Zuge des Ukraine-Konflikts bis Ende 2018 verlängert.

Positionspapier beziffert Folgen für die Wirtschaft auf zweistelligen Milliardenbetrag; Büchele hofft auf Fortschritte im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg

Die EU verlängert auch die sektoralen Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Dies erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter.

Die republikanische Mehrheit im US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Ausweitung der Russland-Sanktionen vorerst ausgebremst.

Der Kreml will die jüngste Ausweitung der US-Sanktionen gegen Russland vergelten. Das bestätigt der Vize-Außenminister Sergei Rjabkow gegenüber RIA Nowosti.

Die bis 2018 verlängerten Wirtschaftssanktionen beziehen sich auf die „illegale Annexion der Krim und Sewastopols durch Russland“, so der Europäische Rat.

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) verurteilen die neuen US-Sanktionen gegen Russland.

Grund für die neuen US-Sanktionen gegen Russland sind angebliche Cyber-Attacken, die Lage in der Ostukraine sowie die Unterstützung der syrischen Regierung.

Kudrin will vor allem bessere Rahmenbedingungen für mehr Wachstum, Titow eine aktivere Konjunkturpolitik mit „mehr Keynes“. Und was ist mit Putin?

Nach ungefähr anderthalb Jahren lockert Russland einige Sanktionen gegen die Türkei. Türkische Staatsbürger dürfen wieder in Russland angestellt werden.

Es ist wahrscheinlich, dass die EU ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Doch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich könnten alles ändern.