Wirtschaft

Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

Russlands Föderale Steuerbehörde (FNS) will auf ihrer Website ab dem 25. Juli 2017 ausgewählte Finanzdaten russischer Unternehmen veröffentlichen.

Die EU-Kommission plant Anti-Dumping-Zölle auf warmgewalzten Stahl aus Russland, Iran, Ukraine und Brasilien. Die Importzölle sollen bis zu 33% betragen.

Russland diskutiert ein Gesetz zur Regulierung von Initial Coin Offerings (ICO). Das Finanzmodell für Kryptowährungen soll Russlands Wirtschaft ankurbeln.

51 Regionen haben die russische Wirtschaftskrise nicht bemerkt. Das BRP auf der Halbinsel Krim stieg um 7%. Moskau war von der Rezession stärker betroffen.

Das russische Wirtschaftsministerium führt Verhandlungen über eine Freihandelszone mit Indien, Israel, Ägypten und dem Iran. Die EAWU öffnet sich gen Osten.

Die Bank Jugra, die nach Vermögenswerten zu den 30 größten Banken Russlands gehört, ist laut Zentralbank in einer „instabilen finanziellen Situation“.

EU-Unternehmen dürfen wegen der Russland-Sanktionen keine Güter aus dem Bereich Energie auf die Krim liefern. Genau das soll Siemens jedoch gemacht haben.

Am 20. Dezember 2019 soll die Gaspipeline „Sila Sibiri“ (deutsch: „Kraft Sibiriens“) aus China nach Russland starten. Das sagt Gazprom-Chef Alexei Miller.

Der deutsche Konsumgüter-Hersteller Henkel plant, seine Produktionsstätte für Flüssigwaschmittel in der russischen Region Perm auszubauen.

Seitdem das Lebensmittelembargo gilt, wächst in Russland die Zahl der Bauernhöfe. Damit das so bleibt, unterstützt die Regierung Landwirte mit Subventionen.

Das deutsche Unternehmen Kermi mit Sitz in Plattling (Niederbayern) plant eine Produktionsstätte in der Oblast Moskau. Dies berichtet TASS.

Russland ist das Land mit der viertgrößten Schattenwirtschaft der Welt. Dies geht aus einer Prognose des britischen Rechnungslegungs-Verbands ACCA hervor.