Wirtschaft

Nachrichten zur Wirtschaft in Russland

In Russland wird jährlich weniger Milch produziert als von Rosstat angegeben. Grund dafür seien laut russischem Milchverband Lebensmittelfälschungen.

Die B&N Bank, die zwölftgrößte Bank Russlands, hat gestern die Zentralbank um Unterstützung durch den Fonds zur Konsolidierung des Banksektors gebeten.

Das neue iPhone X von Apple soll in Russland für den höchsten Preis weltweit verkauft werden. Trotzdem geht der Hersteller von einer hohen Nachfrage aus.

Grund für die der Wachstumsprognosen in Russland ist das unerwartete starke Wachstum im 2. Quartal, in dem das reale BIP 2,5 % höher war als vor einem Jahr.

Russlands Finanzministerium hat seine Haushaltsprognosen für 2018-2020 vorgelegt. Diese sehen eine Stabilisierung der Staatsfinanzen vor.

Der Rat der Europäischen Union hat die wegen der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen gegen russische Personen und Organisationen bis März 2018 verlängert.

Russlands Zentralbank senkt den Leitzins um 0,5 Basispunkte auf 8,5 Prozent. Grund dafür ist eine niedrige Rekord-Inflation seit Ende der Sowjetunion.

Russland will Steuern für Benzin und Diesel-Kraftstoff erhöhen. Damit soll der Straßenbau auf der Krim, in Kaliningrad und im Fernen Osten gezahlt werden.

Die internationale Rating-Agentur Standard & Poor’s hat das Rating der Russischen Föderation auf „BB+“ erhöht, was einer positiven Prognose entspricht.

Innerhalb der letzten sechs Jahre hat sich die Anzahl der Einwanderer in Russland auf ein Minimum reduziert. Experten fordern Anreize für Migranten.

Die Weltbank stellt für die Entwicklung von Infrastruktur-Projekten im Rahmen des Riesenprojekts One Belt – One Road rund 8 Mrd. US-Dollar zur Verfügung.

Die UN haben erstmals den gesamten Schaden durch die gegenseitigen Wirtschaftssanktionen berechnet und beziffern diesen auf 155 Milliarden US-Dollar.