US-Unternehmen

Das soziale Netzwerk VKontakte zählt zu den beliebtesten Websites in Russland, Kasachstan und Belarus. VK.com bietet sogar mehr Funktionen als Facebook.

Der Vermittlungsdienst Uber und der russische Taxi-Service Yandex.Taxi fusionieren in Russland, Kasachstan, Armenien, Georgien, Belarus und Aserbaidschan.

US-Energiekonzerne wie ExxonMobil und Chevron protestieren offenbar gegen die vom Senat geplante Ausweitung der US-Sanktionen gegen Russland.

Der US-amerikanische Medienkonzern The Walt Disney Company will bis Ende 2017 sechs Spielzeugläden in Moskau, St. Petersburg und Sotschi eröffnen.

Google war heute kurzzeitig für russische Internet-Nutzer unerreichbar. Die Medienaufsicht Roskomnadsor hatte zuvor bei Providern eine Sperre veranlasst.

Der US-amerikanische Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble will 5 Milliarden Rubel in ein Werk investieren, das im russischen Nowomoskowsk in Tula steht.

ExxonMobils Ausnahme-Antrag ist von der US-Regierung zurückgewiesen worden. Trotz der Russland-Sanktionen wollte man mit Rosneft neue Bohrprojekte starten.

ExxonMobil hat die Regierung der USA um eine Ausnahme von den Russland-Sanktionen gebeten. Außenminister Rex Tillerson könnte eine besondere Rolle spielen.

Facebook und andere Firmen haben sich für die Zahlung der russischen „Google-Steuer“ registriert. Diese betrifft insbesondere Apps und Internetplattformen.

Der Rechtsstreit zwischen Yandex, Google und der russischen Kartellbehörde um das Smartphone-Betriebssystem Android ist nach zwei Jahren zum Ende gekommen.

Obwohl der bilaterale Handel wegen den Sanktionen eingebrochen ist, haben US-Unternehmer dafür gesorgt, mit einem Fuß auf dem russischen Markt zu bleiben.

Das Business-Netzwerk des Microsoft-Tochterunternehmens LinkedIn wurde im vergangenen Jahr in Russland gesperrt. Daran ändert sich vorerst nicht.