Russische Unternehmen

Artikel über russische Unternehmen, die in Russland oder international aktiv sind

Russlands Föderale Steuerbehörde (FNS) will auf ihrer Website ab dem 25. Juli 2017 ausgewählte Finanzdaten russischer Unternehmen veröffentlichen.

Der Lada-Hersteller AwtoWAS will bis Ende 2018 mehr als 8.000 Stellen streichen. Der Gewerkschaft waren deutlich geringere Kürzungen angekündigt worden.

Der russische Mischkonzern AFK Sistema hat einen „technischen Default“ verkündet. Damit gilt er nach einem Rechtsstreit mit Rosneft als zahlungsunfähig.

Der russische Fahrzeugbauer KAMAZ und der deutsche Autohersteller Daimler planen offenbar die Unterzeichnung eines Sonderinvestitionsvertrags in Tatarstan.

Das soziale Netzwerk VKontakte zählt zu den beliebtesten Websites in Russland, Kasachstan und Belarus. VK.com bietet sogar mehr Funktionen als Facebook.

Der Vermittlungsdienst Uber und der russische Taxi-Service Yandex.Taxi fusionieren in Russland, Kasachstan, Armenien, Georgien, Belarus und Aserbaidschan.

Die Nutzung von Kryptowährungen ist gestiegen, so Aeroflot. Bitcoin, Ether und andere digitale Währungen ermöglichen schnelle Transaktionen ohne Gebühren.

Laut der Suchmaschine Yandex ist die Anzahl von Online-Bestellungen bei Restaurants in Russland angestiegen. Dies hängt mit dem kalten Sommer zusammen.

Wie aus neuen Zahlen der Association of European Businesses (AEB) hervorgeht, ist der russische Automarkt im Juni 2017 um 15 Prozent gewachsen. 

Der deutsche Landwirt Stefan Dürr und seine russische Agrar-Holding EkoNiva wollen Marktführer in Russland werden. Die Milchproduktion soll erhöht werden.

Je nach Anbieter fallen im flächenmäßig größten Land der Welt nationale Roaming-Gebühren an. Der Leiter der Antimonopolbehörde will diesen Zustand beenden.

Die Bank Jugra, die nach Vermögenswerten zu den 30 größten Banken Russlands gehört, ist laut Zentralbank in einer „instabilen finanziellen Situation“.