Europäische Unternehmen

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Der niederländische Modehersteller C&A will die Kooperation mit dem russischen Franchisenehmer einstellen. Auch die Modemarke Mexx will Russland verlassen.

Russische Staatsbanken konnten die deutsche Fraport AG dafür gewinnen, sich am Bau von Infrastrukturprojekten in Russland zu beteiligen.

Der Eigentümer des slowenischen Waffenproduzenten Arex, Ivan Kralj, plant gemeinsam mit russischen Partnern eine Kaviar-Produktion für rund 60 Mio. Euro.

Die Nestlé-Tochtergesellschaft Purina PetCare will ihre Tierfutter-Fabrik im russischen Kaluga ausbauen. Der Konzern will dazu 156 Mio. Euro investieren.

Der französische Autohersteller Renault und der Stromversorger Rosseti wollen die Infrastruktur für Elektromobilität in St. Petersburg entwickeln.

Der russische Staatskonzern Gazprom findet fünf europäische Energiekonzerne als Geldgeber für die Offshore-Erdgaspipeline Nord Stream 2.

Inditex hat einen Vertrag zur Produktion von Bekleidung für Zara in Russland unterzeichnet. Auch für Zara Home sollen Produkte hergestellt werden.

Früher verkaufte man als halal gekennzeichnete Kosmetik und Arzneimittel in Russland nur über orientalische Märkte. Nun entwickelt sich die Branche weiter.

In Almaty, Kasachstans größter Stadt, wurde die erste Filiale des schwedischen Modeunternehmens Hennes & Mauritz (H&M) des Landes eröffnet.

Russland wirbt um eine Lokalisierung der Produktion in Russland. Dabei geht es um Zara, Nike, Finn Flare, Incity, Uniqlo, Acoola, Sportmaster und Decathlon.

Ein Konsortium aus Katar und Schweiz übernimmt 19,5 Prozent Aktienanteile am Ölkonzern Rosneft. Eine italienische Bank stellt ein Darlehen zur Verfügung.

Das Russlandgeschäft der französischen Mitfahrzentrale BlaBlaCar habe ein "phänomenales Niveau" erreicht, erklärte COO und Mitgründer Nicholas Brusson.