Deutschsprachige Unternehmen

Artikel über deutschsprachige Unternehmen in Russland (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz)

Das deutsche Logistikunternehmen Hellmann erwartet für dieses Jahr ein Wachstum des Auftragsvolumen im Russlandgeschäft um 25 Prozent.

Der deutsche Modeschöpfer Karl Lagerfeld eröffnet Boutiquen für Damenmode in Russland. Der erste Mono-Marken-Store eröffnet im Frühling 2018 in Moskau.

Der russische Fahrzeugbauer KAMAZ und der deutsche Autohersteller Daimler planen offenbar die Unterzeichnung eines Sonderinvestitionsvertrags in Tatarstan.

Russische Staatsbanken konnten die deutsche Fraport AG dafür gewinnen, sich am Bau von Infrastrukturprojekten in Russland zu beteiligen.

Wie aus neuen Zahlen der Association of European Businesses (AEB) hervorgeht, ist der russische Automarkt im Juni 2017 um 15 Prozent gewachsen. 

Mindestens zwei Siemens-Turbinen sind trotz der EU-Sanktionen gegen Russland auf der Halbinsel Krim gelandet. Dies bestätigt der deutsche Konzern.

Rund 40 Millionen Euro investiert Bionorica in Woronesch/Russland. Bionorica schafft vor Ort über 100 Arbeitsplätze. Der Produktionsstart soll 2021 erfolgen

EU-Unternehmen dürfen wegen der Russland-Sanktionen keine Güter aus dem Bereich Energie auf die Krim liefern. Genau das soll Siemens jedoch gemacht haben.

Der deutsche Konsumgüter-Hersteller Henkel plant, seine Produktionsstätte für Flüssigwaschmittel in der russischen Region Perm auszubauen.

Das deutsche Unternehmen Kermi mit Sitz in Plattling (Niederbayern) plant eine Produktionsstätte in der Oblast Moskau. Dies berichtet TASS.

Das russische Unternehmen Nornickel und der deutsche Chemiekonzern BASF haben eine Absichtserklärung über die Lieferung von Rohstoffen unterzeichnet.

Der Vize-Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf Dr. Gerhard Eschenbaum zieht in einem Interview Bilanz für die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen.