Deutschsprachige Unternehmen

Artikel über deutschsprachige Unternehmen in Russland (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz)

Laut einer Umfrage des Deutsch-Russischen Wirtschaftsbunds (DRUW) sehen deutsche Mittelstandsunternehmen das Russland-Geschäft weiterhin positiv.

Wolfgang Brand, Vize-Präsident des deutschen Konzerns Linde Engineering, spricht über die Region Tatarstan und den Einfluss der Russland-Sanktionen.

Knauf und Caparol haben in Stupino angesiedelt. Ebenfalls hat sich der niederbayrische Heizkörperhersteller Kermi für den Standort bei Moskau entschieden.

Die Siemens Gas Turbine Technology LLC, ein Joint Venture aus Siemens und dem Technik-russischen Power Machines, klagt gegen den Staatskonzern Rostech.

Laut einer Umfrage der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) lehnt die deutsche Wirtschaft die neuen US-Sanktionen gegen Russland einhellig ab.

Im Beisein des Präsidenten Tatarstans vereinbarten die bayerische Brauerei König Ludwig International GmbH & CO KG und Tatspirtprom eine Kooperation.

Das deutsch-russische Automobil-Joint-Venture Daimler-Kamaz Rus hat auf der Comtrans-Messe in Moskau seine positiven Halbjahresergebnisse präsentiert.

Am Rande des Eastern Economic Forums hat Siemens eine strategische Kooperationsvereinbarung mit drei Regionen des Fernen Ostens Russland unterzeichnet.

Der deutsche Snack-Hersteller Lorenz hat die Produktionskapazitäten seines russischen Tochterunternehmens südlich von Sankt Petersburg erweitert.

Die zum Schweizer Immobilienentwickler Dega Group gehörende Dega Development plant die Entwicklung eines Industrieparks im südrussischen Krasnodar.

Laut dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) sind deutsche Maschinenexporte im 1. Halbjahr 2017 angestiegen. Der größte Impuls kam aus China.

Die neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), will im Herbst anlässlich des Russlandtags nach Sankt Petersburg reisen.