Russlandgeschäft

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Laut dem Gouverneur der Oblast Kaliningrad, Anton Alichanow, sei ein BMW-Werk in Kaliningrad so gut wie sicher. Dies erklärte er gegenüber TASS.

Deutsche Firmen halten trotz Sanktionen am russischen Markt fest. Im ersten Halbjahr 2017 gibt es eine Fülle von Werkseröffnungen und Investitionen.

Der US-Senat hat neue Sanktionen gegen Russland und den Iran umgesetzt. Das Besondere: Die Strafen wurden nicht mit der Europäischen Union abgestimmt.

Der deutsche Maschinenbau-Konzern Schaeffler ernennt einen neuen „Leiter Russland“. Er soll die Sparten Automotive und Industrie in der EAWU vorantreiben.

Der deutsche Hersteller für Heiztechnik-Industrieprodukte Viessmann soll rund 22 Mio. Euro in einen neuen Produktionsstandort in Russland investiert haben.

Am 8. Juni hat Liebherr seinen neuen Reparatur- und Lagerkomplex bei Belowo (Gebiet Kemerowo, Kuzbass-Region) eröffnet – den bereits dritten in Russland.

Der deutsche Technologie-Riese Siemens hat die Zeit auf dem SPIEF 2017 genutzt, um mit einigen russischen Unternehmen anzubandeln. Eine Übersicht.

Das Wirtschaftsforum in St. Petersburg 2017 ist vorbei. Vom 1. bis 3. Juni wurden Verträge im Wert von ca. 2 Bio. Rubel (ca. 31 Mrd. Euro) unterzeichnet.

Wie ein russisches Sprichwort sagt, wird Initiative oft bestraft. Viele russische Arbeitnehmer agieren deshalb nach dem Motto: möglichst nicht auffallen.

Die Agentur für Strategische Initiativen (ASI) hat auf dem SPIEF ihr jährliches Ranking zum Investitionsklima in den russischen Regionen veröffentlicht.

Der US-amerikanische Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble will 5 Milliarden Rubel in ein Werk investieren, das im russischen Nowomoskowsk in Tula steht.

Das deutsche Saatgut-Technologieunternehmen Petkus will ein Werk in Krasnodar eröffnen. Dies wurde auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) bekannt.