Russlandgeschäft

Hier finden Sie Artikel zum Russlandgeschäft.  

Die staatliche russische Eisenbahngesellschaft RZhD plant den Kauf weiterer Sapsan-Züge von Siemens für die Zugverbindung von Moskau nach Sankt Petersburg.

Vor drei Jahren klagten die österreichische Erste Group und Raiffeisen Bank International (RBI) über Probleme in Osteuropa. Nun hat sich das Blatt gewendet.

Die Wirtschaftskrise und die Sanktionen haben internationalen Unternehmen die Arbeit in Russland deutlich erschwert. Trotzdem wird in Russland investiert.

Der deutsche Kunststoffverarbeiter Ostendorf Kunststoffe hat bei seiner russischen Tochter Ostendorf Rus mit der Produktion von PVC-Rohren begonnen.

Verwirrung bei deutschen Leitmedien: Soll Gerhard Schröder in den Rosneft-Vorstand oder in den Aufsichtsrat? Und wie hoch wäre die Vergütung des Altkanzlers?

Die russische Hauptstadt Moskau ist die günstigste Taxi-Hauptstadt in Europa. Weltweit ist Taxifahren mit Uber & Co. nur in Bangkok und Kairo billiger.

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geht auf Distanz zu Gerhard Schröder. Grund dafür ist eine Nominierung des Altkanzlers beim russischen Ölkonzern Rosneft.

Metro Cash & Carry verkauft in Russland zukünftig keine Elektronikwaren mehr. Deshalb sollen innerhalb der Filialen neue Media-Markt-Geschäfte entstehen.

Die Föderale Agentur für Atomenergie Russlands („Rosatom“) liefert ein Batch des Germanium-Isotops 76Ge für das internationale GERDA-Experiment.

Gerhard Schröder soll Mitglied im Direktorium des Energiekonzerns Rosneft werden. Bei einem Grünen-Abgeordneten erntet der SPD-Altkanzler heftige Kritik.

Ab Oktober 2017 soll der von Siemens Russland hergestellte Hochgeschwindigkeitszug Sapsan auch nachts zwischen Moskau und St. Petersburg verkehren.

Die russische Daimler-Tochtergesellschaft Mercedes-Benz Manufacturing RUS (MBMR) plant die Ausbildung von Fachkräften im Gebiet Moskau.