Wirtschaftsordnung

Nachrichten zur Wirtschaftsordnung in Russland (Privatisierung, Wettbewerbspolitik, Sanktionen usw.)

Russlands Landwirtschaftsminister Alexander Tkatschow hat angedeutet, das Einfuhrverbot für westliche Lebensmittel um weitere 10 Jahre zu verlängern.

Neben der Gewährung eines Kredites zum Bau einer Eisenbahnstrecke soll auch ein Freihandelsabkommen zwischen der EAWU und dem Iran etabliert werden.

Die Europäische Union hat auf ihrem Gipfeltreffen eine erneute Verlängerung der Sanktionen gegen Russland bis zum 15. September 2017 beschlossen.

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) spricht heute mit Sergej Lawrow und Wladimir Putin über die westlichen Russland-Sanktionen.

Trump will mit Russland kooperieren, anders als sein Vorgänger. Viele US-Parlamentarier wollen das verhindern. Wie geht es weiter?

Russland plant, die staatliche Reederei Sowkomflot für 300 Mrd. Rubel zu privatisieren. Wirtschaftsminister Maxim Oreschkin erwähnte die Idee schon 2016.

Obama verlängert die Russland-Sanktionen bis März 2018. Trump kündigt an, die Strafmaßnahmen zu beenden - unter einer Bedingung.

Es gibt viel Lob, aber auch viel Kritik für die russische Wirtschaftspolitik. Auch die aktuelle Konjunkturlage wird unterschiedlich gesehen.

Als Folge der EU-Sanktionen gegen Russland wurden in der EU-27 (ohne Kroatien) 400.000 Arbeitsplätze vernichtet. Am stärksten ist Deutschland betroffen.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz will sich dafür einsetzen, die EU-Sanktionen gegen Russland "schrittweise zu lockern".

Der designierte US-Präsident Donald Trump will keine US-Wirtschaftssanktionen gegen Russland aufgrund von mutmaßlichen russischen Hackerangriffen verhängen.

Die USA verhängen neue Russland-Sanktionen. Wegen des Ukraine-Konflikts geraten russische Unternehmen und Geschäftsleute ins Visier.