Wirtschaftsordnung

Nachrichten zur Wirtschaftsordnung in Russland (Privatisierung, Wettbewerbspolitik, Sanktionen usw.)

Die EU verlängert auch die sektoralen Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Dies erklärte EU-Ratspräsident Donald Tusk auf Twitter.

Die republikanische Mehrheit im US-Repräsentantenhaus hat die umstrittene Ausweitung der Russland-Sanktionen vorerst ausgebremst.

Der Kreml will die jüngste Ausweitung der US-Sanktionen gegen Russland vergelten. Das bestätigt der Vize-Außenminister Sergei Rjabkow gegenüber RIA Nowosti.

Die bis 2018 verlängerten Wirtschaftssanktionen beziehen sich auf die „illegale Annexion der Krim und Sewastopols durch Russland“, so der Europäische Rat.

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) verurteilen die neuen US-Sanktionen gegen Russland.

Grund für die neuen US-Sanktionen gegen Russland sind angebliche Cyber-Attacken, die Lage in der Ostukraine sowie die Unterstützung der syrischen Regierung.

Kudrin will vor allem bessere Rahmenbedingungen für mehr Wachstum, Titow eine aktivere Konjunkturpolitik mit „mehr Keynes“. Und was ist mit Putin?

Nach ungefähr anderthalb Jahren lockert Russland einige Sanktionen gegen die Türkei. Türkische Staatsbürger dürfen wieder in Russland angestellt werden.

Es ist wahrscheinlich, dass die EU ihre Wirtschaftssanktionen gegen Russland verlängert. Doch die Präsidentschaftswahlen in Frankreich könnten alles ändern.

Dmitri Medwedew kündigte ein Einfuhrverbot für ausländische High-Tech-Erzeugnisse an. Dadurch soll die inländische Rüstungsindustrie gestärkt werden.

Der weißrussische Präsident hat den Zollkodex der Eurasischen Wirtschaftsunion unterzeichnet. Das internationale Abkommen tritt am 1. Juli 2017 in Kraft.

Bernie Sanders forderte die Trump-Administration dazu auf, Russland bei einer Lösungsfindung im Syrien-Krieg an den Verhandlungstisch zu holen.