Deutsche Russlandpolitik

Nachrichten zur deutschen Russlandpolitik

Gerhard Schröder spricht im Interview mit dem Wochenmagazin Stern über die Nato-Präsenz im Baltikum sowie den Anschluss der Halbinsel Krim an Russland.

Deutschen Unternehmen unterzeichneten Verträge bei einer Russland-Reise von Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD).

Die Linke-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht plädiert im Interview mit Ostexperte.de für ein Ende der Russland-Sanktionen und die Auflösung der NATO.

Russlands Präsident Putin geht mit einem Friedensvorschlag auf die Ukraine zu. Kiew lehnt den Vorschlag ab und setzt auf Unterstützung aus den USA.

Bald findet die Bundestagswahl in Deutschland statt. Was sagen Parteien wie CDU, FDP und SPD zu den deutsch-russischen Beziehungen und zur Russlandpolitik?

Zweifelsohne hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel von der Russlandpolitik ihrer Vorgänger – Helmut Schmidt, Helmut Kohl, Gerhard Schröder – entfernt.

Wie es in der deutschen Russlandpolitik weitergeht, bringt seit August vor allem er in die Wahlkampfdiskussionen: Christian Lindner, Vorsitzender der FDP.

Eigentlich waren sich die deutschen Behörden sicher, dass Russland versuchen würde, die Bundestagswahl zu manipulieren. Nun rudert man allmählich zurück.

Die neue Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), will im Herbst anlässlich des Russlandtags nach Sankt Petersburg reisen.

SPD-Altkanzler Gerhard Schröder soll Aufsichtsrats-Chef beim russischen Energiekonzern Rosneft werden. Zuvor kritisierte Angela Merkel die Nominierung.

Für Lindner ist wichtig, ob Russland „seine aggressive und autoritäre Politik“ fortsetzt. Der FDP-Chef droht mit Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft.

Der Co-Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, wirbt für eine Hinwendung der deutschen Außenpolitik nach Russland. Zudem kritisiert er die Sanktionen.