Mittel- und Osteuropa

Nachrichten zur Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa

Russland will die EBWE dazu bewegen, die gegen das Land verhängte Kreditsperre aufzuheben. Dies könnte zu Spannungen beim anstehenden Jahrestreffen führen.

Der russische Staatskonzern Gazprom findet fünf europäische Energiekonzerne als Geldgeber für die Offshore-Erdgaspipeline Nord Stream 2.

Moldawiens Präsident Igor Dodon hat ein Memorandum unterzeichnet, das engere Zusammenarbeit mit der EAWU vorsieht. Die Pro-Europäer des Landes üben Kritik.

Ab dem heutigen Dienstag dürfen georgische Staatsbürger ohne Visum in die Europäische Union einreisen. Eine Ausnahme stellen Großbritannien und Irland dar.

Die EU-Kommission nähert sich einer Durchsetzung des mit Gazprom geplanten und umstrittenen Pipelineprojekts Nord Stream 2 an.

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat mitgeteilt, dass die Europäische Union am 24. November eine Visaliberalisierung für Ukrainer durchsetzt.

Russland macht der Ukraine das Leben schwer, wo es nur kann – so eine verbreitete Lesart. Doch wie sieht es umgekehrt aus? Ein Drama in sieben Akten.

Petro Poroschenko hat angekündigt, die Sanktionen gegen Russland bis September 2017 zu verlängern. Sie richten sich gegen 388 Personen und 108 Unternehmen.

Die Daimler AG investiert rund 500 Millionen Euro in einen neuen Produktionsstandort in Polen. Der Produktionsstandort soll in Jawor entstehen.

Der ukrainische Verkehrsminister Wolodimir Omeljan will Russisch aus Bahnhöfen verbannen. Der Zugverkehr wird auf Ukrainisch und Englisch umgestellt.

Russland und die Ukraine konnten dank guter Ernten im vergangenen Jahr Rekordmengen an Getreide exportieren. Um 10 bzw. 13 Prozent mehr als im Vorjahr.

Polen und Russland haben ihren Transit-Streit beigelegt. Seit dem 18. April dürfen russische LKW wieder die russisch-polnische Grenze passieren.