Finanzwirtschaft

Nachrichten zur Finanzwirtschaft in Russland

Annett Viehweg räumt ihren Platz als Russland-Chefin der Deutschen Bank. Borislaw Iwanow-Blankenburg soll zum Nachfolger ernannt werden.

Die russische Föderale Steuerbehörde könnte in Zukunft automatisch Daten zu Transaktionen russischer Bankkunden aus der Schweiz erhalten.

Russlands größte Bank, die Sberbank, hat ein Pilot-Programm gestartet, bei dem Bargeld per Drohne geliefert werden soll. Nun ist die erste Drohne geflogen.

Die Zinssätze, die russische Kredithäuser auf Kleinkredite erheben, sind Wucher. Bis zu 600 Prozent der Leihsumme können fällig werden.

Die neuen Banknoten im Wert von 200 bzw. 2.000 Rubel sollen im Oktober 2017 in Umlauf gebracht werden. Abgebildet sind Sewastopol und der Ferne Osten.

Russland will die EBWE dazu bewegen, die gegen das Land verhängte Kreditsperre aufzuheben. Dies könnte zu Spannungen beim anstehenden Jahrestreffen führen.

Laut Zentralbank arbeiten viele Audit-Unternehmen in Russland unzuverlässig. Deshalb plant sie ein Register für Rechnungsprüfer und strengere Vorschriften.

Die Chefin der Deutschen Bank Russia, Annett Viehweg, tritt zurück. Bisher ist unbekannt, was die Russland-Chefin zu dieser Entscheidung bewegte.

Neuerdings findet der russische Vize-Finanzminister Alexej Moisejew deutliche Worte, die auf eine Legalisierung von Bitcoin als Zahlungsmittel hindeuten.

Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das Geschäftsleute, die von westlichen Sanktionen betroffen sind, von jeglichen Steuerzahlungen befreit.

Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete das Gesetz, das Geldüberweisungen über ausländische Zahlungssysteme in die Ukraine untersagt.

Die russische Sberbank verkauft ihre Tochtergesellschaft in der Ukraine. Zuvor verhängte Präsident Poroschenko Sanktionen gegen fünf russische Banken.