Finanzwirtschaft

Nachrichten zur Finanzwirtschaft in Russland

Laut Zentralbank arbeiten viele Audit-Unternehmen in Russland unzuverlässig. Deshalb plant sie ein Register für Rechnungsprüfer und strengere Vorschriften.

Die Chefin der Deutschen Bank Russia, Annett Viehweg, tritt zurück. Bisher ist unbekannt, was die Russland-Chefin zu dieser Entscheidung bewegte.

Neuerdings findet der russische Vize-Finanzminister Alexej Moisejew deutliche Worte, die auf eine Legalisierung von Bitcoin als Zahlungsmittel hindeuten.

Wladimir Putin hat ein Gesetz unterzeichnet, das Geschäftsleute, die von westlichen Sanktionen betroffen sind, von jeglichen Steuerzahlungen befreit.

Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete das Gesetz, das Geldüberweisungen über ausländische Zahlungssysteme in die Ukraine untersagt.

Die russische Sberbank verkauft ihre Tochtergesellschaft in der Ukraine. Zuvor verhängte Präsident Poroschenko Sanktionen gegen fünf russische Banken.

Standard & Poor's hat seine Prognosen für 13 russische Unternehmen verbessert. Die Ratingagentur stellt Aufwertungen der Kreditwürdigkeit in Aussicht.

Ukraine erließ Sanktionen gegen Banken mit russischer Beteiligung. Nun verhandeln die Kredithäuser über Verkäufe der ukrainischen Tochtergesellschaften.

Nach landesweiten Protesten in der Ukraine verhängt Petro Poroschenko Sanktionen gegen fünf Banken, die mit Kapital aus Russland operieren.

Russlands Zentralbank entzieht vier Banken aus Moskau und Kasan ihre Lizenz. Grund für die Maßnahme seien Verstöße gegen das Bankrecht.

Die russische Sberbank ersetzt bis zu 3.000 Mitarbeiter durch Roboter. Sollte eine Umschulung scheitern, werden betroffene Mitarbeiter entlassen.

Die Rezession in Russland hat die privaten Haushalte besonders hart getroffen. Die Arbeitslosenzahl ist gesunken. 2017 und 2018 geht es wieder aufwärts.