Export/Import Russland

Der russische Energieminister Alexander Nowak hat mögliche Projekte zwischen Russland und Katar im Gesamtwert von rund 12 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Dmitri Medwedew kündigte ein Einfuhrverbot für ausländische High-Tech-Erzeugnisse an. Dadurch soll die inländische Rüstungsindustrie gestärkt werden.

Die Sanktionen erschweren den Handel zwischen Deutschland und Russland. Es profitiert vor allem China, das nun deutschen Maschinenbauern den Rang abläuft.

Der seit Längerem schwache Rubel lässt die Ausfuhrmengen russischer Produkte erstarken. Ist Russland auf dem Weg zur Exportnation?

Der Außenhandel Mecklenburg-Vorpommerns ist 2016 erstmals nach vier Jahren leicht gesunken. Ein Wachstumshemmnis sind die Russland-Sanktionen.

Die Rubelabwertung und die Wirtschaftssanktionen waren schmerzhaft für Österreichs Exporteure. Nun zieht der Außenhandel mit Russland nach 2013 wieder an.

Mit IT, Bioprodukten und Gesundheitstourismus könnte sich Russland einen Namen als Exportland machen. Dabei helfen soll die Marke „Made in Russia“.

Die GTAI bescheinigt Russland ein Wirtschaftswachstum für 2017. Die deutsch-russischen Handelsbeziehungen leiden hingegen weiter unter den Sanktionen.

Der Rubel legt seit rund einem Jahr an Wert zu und liefert sowohl russischen Importeuren als auch europäischen Exporteuren Grund zur Freude.

Die Herstellung von Wodka in Russland ist im Januar 2017 um 66 % gestiegen. Die beliebtesten Marken im Ausland sind "Russian Standard" und "Parliament".

2016 exportierte Russland landwirtschaftliche Erzeugnisse im Wert von 17 Mrd. US-Dollar. Russland soll zum Netto-Exporteur von Nahrungsmitteln avancieren.

Der russische Autobauer AwtoWAS startete den Verkauf des Lada Vesta in Deutschland. Über 200 Pkw wurden bisher zum Verkauf nach Deutschland geliefert.