Export/Import Russland

Die russische VW-Tochter will den Export-Anteil der in Russland hergestellten Fahrzeuge von 10 Prozent auf 20 Prozent erhöhen. Dies berichtet Autostat.

Osteuropa gewinnt als Absatzmarkt wieder an Gewicht; kräftige Belebung im Russland-Handel trotz Sanktionen; solide Nachfrage in Südosteuropa und der Ukraine

Dem Rosneft-Chef Igor Setschin zufolge will der russische Ölkonzern eine neue Pipeline nach Deutschland bauen, um seine hiesige Marktposition zu stärken.

Russlands Finanzministerium will ausländische Qualitätsweine stärker besteuern. Der Weinimport könnte dadurch um bis zu 80 Prozent einstürzen.

In den letzten drei Jahren überstieg der Schaden durch illegalen Holzschlag 480 Mio. Euro mit einem Gesamtvolumen von 4,1 Mio. Kubikmeter Holz.

Die russische Ausfuhr von Sonnenblumenkernen in die Europäische Union erreicht ein Zehn-Jahres-Hoch. Hauptabnehmer ist die Niederlande.

In den ersten vier Monaten des Jahres 2017 ist der chinesisch-russische Handel um 26,2 Prozent auf 24,73 Mrd. US-Dollar angestiegen.

Putin und Erdoğan bemühten sich bei einem Treffen in Sotschi um eine Normalisierung der gemeinsamen Beziehungen und legten Sicherheitszonen für Syrien fest.

Der deutsch-russische Warenverkehr hat laut der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) im Januar und Februar 2017 deutlich zugelegt.

Der russische Energieminister Alexander Nowak hat mögliche Projekte zwischen Russland und Katar im Gesamtwert von rund 12 Milliarden US-Dollar angekündigt.

Dmitri Medwedew kündigte ein Einfuhrverbot für ausländische High-Tech-Erzeugnisse an. Dadurch soll die inländische Rüstungsindustrie gestärkt werden.

Die Sanktionen erschweren den Handel zwischen Deutschland und Russland. Es profitiert vor allem China, das nun deutschen Maschinenbauern den Rang abläuft.