Deutschsprachige Unternehmen

Artikel über deutschsprachige Unternehmen in Russland (aus Deutschland, Österreich und der Schweiz)

Annett Viehweg räumt ihren Platz als Russland-Chefin der Deutschen Bank. Borislaw Iwanow-Blankenburg soll zum Nachfolger ernannt werden.

Die russische VW-Tochter will den Export-Anteil der in Russland hergestellten Fahrzeuge von 10 Prozent auf 20 Prozent erhöhen. Dies berichtet Autostat.

Laut dem Gouverneur der Oblast Kaliningrad, Anton Alichanow, sei ein BMW-Werk in Kaliningrad so gut wie sicher. Dies erklärte er gegenüber TASS.

Der russische Automobilkonzern GAZ-Gruppe und Volkswagen Group Rus verlängern ihre Zusammenarbeit bis 2025. Dies berichtet Russlands Industrieministerium.

Das Schweizer Pharma-Unternehmen Roche investiert 5 Mrd. Rubel in eine Zusammenarbeit mit der Moskauer Setschenow-Universität, so Wedomosti.

Deutsche Firmen halten trotz Sanktionen am russischen Markt fest. Im ersten Halbjahr 2017 gibt es eine Fülle von Werkseröffnungen und Investitionen.

Das auf Erneuerbare Energien spezialisierte deutsch-spanische Joint-Venture Siemens Gamesa liefert Windkraft-Turbinen nach Rostow und Murmansk.

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) und Deutschlands Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) verurteilen die neuen US-Sanktionen gegen Russland.

Der deutsche Maschinenbau-Konzern Schaeffler ernennt einen neuen „Leiter Russland“. Er soll die Sparten Automotive und Industrie in der EAWU vorantreiben.

Der deutsche Hersteller für Heiztechnik-Industrieprodukte Viessmann soll rund 22 Mio. Euro in einen neuen Produktionsstandort in Russland investiert haben.

Ein deutsches Konsortium aus Siemens, Deutsche Bank u. a. prüft, nicht einen Teil der HGV-Strecke Moskau–Kasan mitzufinanzieren – sondern die ganze Strecke.

Die EU-Kommission hat den Rat der EU um ein Mandat für Verhandlungen mit Russland über die Grundprinzipien für den Betrieb von Nord Stream 2 ersucht.