Medien

Die kanadische Pornographie-Website Pornhub funktioniert in Russland nur noch mit Passdaten. Zuvor hatten russische Behörden YouPorn und Pornhub gesperrt.

Die englischsprachige Zeitung veröffentlicht am 6. Juli ihre letzte Print-Ausgabe. Eine Mehrzahl der Redakteure verliert ihren Job.

Der Geschäftsmann Grigorij Berjoskin hat 65 Prozent des russischen Wirtschaft- und Investigativ-Nachrichtenportals RosBusinessConsulting (RBC) gekauft.

Der russische Föderale Antimonopoldienst (FAS) hat den möglichen Verkauf des Wirtschafts- und Investigativportals RBC genehmigt

Der russische Föderale Antimonopoldienst (FAS) hat einen Antrag auf Erwerb von 65,43 Prozent an der Media-Holding RBC erhalten.

Rossija Sewodnja hat einen Deal mit der Nachrichtenagentur Reuters abgebrochen, die über Beeinflussung der US-Wahl durch russische Staatsmedien berichtete.

Medienbeobachter haben ausgewertet, welche Medien in Russland am häufigsten zitiert werden. Spitzenreiter ist die staatliche Nachrichtenagentur TASS.

Das Europäische Parlament hat eine Resolution gegen "feindliche Propaganda" verfasst. Dazu zählt die Terrororganisation IS – aber auch Russland.

East-West Digital News kritisiert die internationale Berichterstattung zur Tech-Szene in Osteuropa. Viele Innovationen werden häufig nicht erwähnt.

RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan gab via Twitter bekannt, dass alle Bankkonten von RT in Großbritannien blockiert wurden.

Rosneft fordert die Mediaholding RBC vor Gericht zur Zahlung von 3,1 Milliarden Rubel auf. Grund ist ein RBC-Bericht, den Rosneft als rufschädigend bezeichnet.

Den russischen Staatsmedien stehen offenbar Kürzungen der Zuschüsse bevor. Bei TASS, RT & Co soll der Rotstift zugunsten des Haushalts angesetzt werden.