Klaus Dormann

Klaus Dormann

war von 1980 bis 2015 Mitarbeiter der volkswirtschaftlichen Abteilung der Ruhrgas AG und der E.ON SE.

Artikel von: Klaus Dormann

Wirtschaftsminister Oreschkin zeigt sich weiterhin überzeugt, dass die russische Wirtschaft im Jahresdurchschnitt 2017 ein Wachstum von 2 Prozent erreicht.

Rechnungshof-Präsidentin Tatjana Golikowa verglich ihre Analyse mit dem Haushaltsplan der Regierung. Prognosen und Realität scheinen ihr kaum vereinbar.

Kudrin will vor allem bessere Rahmenbedingungen für mehr Wachstum, Titow eine aktivere Konjunkturpolitik mit „mehr Keynes“. Und was ist mit Putin?

Vom 1.-3. Juni wird sich Russlands wirtschaftspolitische Elite beim Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg (SPIEF) wieder dem Publikum präsentieren.

Russlands Außenhandel seit 2014 Teil 2: Wareneinfuhr und Handelsbilanz; bei kräftigem Rückgang der Einfuhren blieb Handelsbilanzüberschuss.

Die Ölpreisentwicklung in den letzten 10 Jahren erinnert an eine „Achterbahn“. Davon sind auch die russischen Export-Erlöse betroffen.

Das russische Finanzministerium hat Ende April eine reich illustrierte Broschüre zum Vollzug des föderalen Haushalts im Jahr 2016 veröffentlicht.

Der Rückgang der Industrieproduktion durch den Ölpreisverfall und die Sanktionen ist mit der neuen Berechnungsweise viel schwächer ausgefallen als bisher.

Alle 24 von Reuters befragten Analysten rechnen damit, dass die russische Zentralbank am Freitag den Leitzins weiter herabsetzt.

Der Internationale Währungsfonds veröffentlichte den World Economic Outlook. Er dämpfte die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung der russischen Wirtschaft.

Wirtschaftsminister Oreschkin hat bereits seit Wochen verlauten lassen, er halte in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent für möglich.

Ostexperte.de-Empfehlung: Das im Herbst 2016 bei dva erschienene Buch „Generation Putin – Das neue Russland verstehen“ von Benjamin Bidder,