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Im Porträt: Alexander Schachner – Managementsysteme in Russland

Alexander Schachner

Alexander Schachner deckt im Ostexperte.de-Fachbeirat die Themen ERP und Managementsysteme ab. Jung, sportlich und doch schon ein alter Russland-Hase. 1994 hat er in Moskau sein erstes Unternehmen gegründet — damals noch aus Abenteuerlust und in der Tourismusbranche. Kein Wunder — Schachner ist nicht nur Österreicher und Wirtschaftswissenschaftler, sondern auch charmant wie ein Wiener Hofrat. 2006, nach einem Intermezzo bei der russischen Siemens-Tochter, entstand dann die ALPE consulting — die Gesellschaft gehört inzwischen zu den führenden SAP-Partnern in der Russischen Föderation.

Ausschnitte aus einem Interview in „How to invest in Russia 2014“:

Alexander Schachner, Sie sind Österreicher mit über 15 Jahren Russlanderfahrung. Erzählen Sie uns über Ihr Unternehmen und Ihr Geschäft.

Meine Firma ist SAP-Servicepartner; wir bieten SAP-Implementationen und Rollouts, Schulungen, Beratungen, Hilfe und Wartung. ALPE hat rund 80 Mitarbeiter, darunter 60 SAP-Berater. Wir wickeln Projekte für russische Kunden ab, etwa für die Russische Eisenbahn (RZhD), für Kalina und Skolkowo, um einige zu nennen, doch unser Schwerpunkt sind internationale Unternehmen, denen wir bei SAP-Rollouts in Russland helfen. Die meisten unserer Kunden kommen aus Europa, den USA und Kanada.

Sie haben Ihr Unternehmen 2006 gegründet. Warum haben Sie IT gewählt und warum konzentrieren sie sich nur auf SAP?

Mein Hintergrund liegt nicht im IT-Bereich, sondern eigentlich im Tourismus. Nach dem österreichischen Militärdienst kam ich 1994 nach Russland und gründete eine Firma in der Tourismusbranche. Später wurde daraus einer der führenden russischen Reiseveranstalter, die UTE Megapolus Group. 1997 zog ich zurück nach Österreich und entwickelte dort die Russlandstrategie für einige der größten österreichischen Tourismusanbieter. 2001 ging ich dann wieder nach Moskau, um für Siemens Business Services als VP Vertrieb arbeiten. Das war das erste Mal, dass ich in Kontakt mit der IT-Branche kam.

Mit Blick auf SAP ist die Antwort ganz einfach. SAP ist auch in Russland der klare Marktführer mit einem Anteil von deutlich über 50 % nach Umsatz, gefolgt von 1S mit circa 30 %. Erst dann kommen Oracle, Microsoft Business Solutions und andere mit zusammen nicht mehr als 8 % Marktanteil. 1S ist eine sehr populäre Buchhaltungs-Software, die speziell für Russland entwickelt wurde. Sie ist einfach und erschwinglich. Sobald aber ein Unternehmen eine bestimmte Größe erreicht, brauchen Sie ein leistungsfähigeres System.

Wenn ein lokales Unternehmen dann noch an ausländischen Investoren interessiert ist, will es schon aus Imagegründen ein international akzeptiertes System wie SAP einsetzen. Wir haben mehrere Beispiele, wo genau das eine Rolle gespielt hat. Außerdem sind da noch die internationalen Unternehmen, die hier aktiv sind. Die meisten nutzen SAP auf globaler Ebene, da kommt die Entscheidung direkt aus der IT-Zentrale und wird vom lokalen Management nur noch umgesetzt.

Warum ausgerechnet Russland? Wie sah bei Ihnen die Startphase aus?

Das war sehr von persönlichen Gründen bestimmt. Nach dem Wehrdienst in Österreich habe ich eine lange Reise in den Himalaya unternommen, danach bin ich in Russland gelandet. Die Motivation war schlicht und einfach Abenteuer. Nach London oder New York hätte jeder gehen können, aber Moskau, zumal in den Neunzigern, das war Abenteuer pur, mit vielen Herausforderungen. Wenn man dann in Russland lebt und arbeitet, kommt man nicht wieder los davon (lacht). Entweder man liebt es oder man hasst es. Scheint wohl, dass ich es liebe … (das vollständige Interview auf Englisch)


Außer für SAP schlägt Alexander Schachners Herz für Radsport in extrem — und das auch noch in Russland. Schon im zweiten Jahr unterstützt und organisiert er das eurasische Extremsport-Event „Coast to coast“. 22 Tage hat der österreichische Extremsportler Wolfgang Fasching im Herbst 2014 für die 10.000 Kilometer von Wladiwostok bis St. Petersburg gebraucht. Eine schier unglaubliche Leistung. An der Spitze des 15-köpfigen Begleitteams: Alexander Schachner. Deutsch-russischer Bericht in der Moskauer Deutschen Zeitung.

Alexander Schachner. ERP und Managementsysteme.
+7 (495) 660 2019 / info@alpeconsulting.com
www.alpeconsulting.com


SAP-Rollout in Russland

Christopher Ballnath u. Alexander Schachner, ALPE consulting | Internationale Unternehmen, ob aus Europa, den USA oder anderen Ländern, nutzen seit Jahren die vielseitigen Chancen in den sog. Schwellenländern und expandieren dort. Davon profitiert vor allem auch Russland. Inzwischen sind hierzulande Unternehmen aller Branchen tätig, darunter sehr viele aus dem produzierenden Gewerbe.

Egal, ob Marktführer in der Gewürzherstellung, Produzent von Kabelbäumen, Spitzenunternehmen der Automobilindustrie oder Experte für Duschkabinen und Radiatoren – in vielen Fällen ist SAP auch für die russische Niederlassung das ERP-System der Wahl.

Russland ist inzwischen ein wichtiger Markt für das Managementinformationssystem aus Waldorf. Mit einem Marktanteil von deutlich über 50 % ist Russland zum viertgrößten SAP-Markt der Welt aufgestiegen.

Beunruhigend ist die Prognose, derzufolge sich eine spürbare Lücke bei den verfügbaren SAP-Beratern auftut. Schon 2015 stehen den 20.000 nachgefragten Positionen nur rund 14.000 verfügbare Kandidaten gegenüber.

Wie diese Lücke von 6.000 Experten geschlossen werden kann, ist noch unklar. Auf der Basis unserer langjährigen Erfahrung in Russland und der GUS können wir den Mangel an SAP-Profis jedenfalls bestätigen.

Dennoch wird ein Unternehmen, das nach Russland expandiert und am Heimatstandort SAP einsetzt, das System auch in Russland einführen wollen. Üblicherweise geschieht dies in Form einer lokalisierten Version des jeweiligen Globalen SAP Templates. Die spezifischen russischen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen werden dabei so integriert, dass am Ende ein funktionsfähiges sowie rechtlich einwandfreies lokales Template entsteht. Das ist das, was wir ein SAP-Rollout nennen.

Verbreiteter Fehler

Leider ist „Rollout“ in Russland leichter gesagt als getan. SAP selbst bezeichnet Russland als eines der fünf schwierigsten Länder, wenn es darum geht, ein Globales Template zu lokalisieren.

Der wahrscheinlich verbreitetste Fehler wird regelmäßig dann gemacht, wenn die weltweit zuständigen IT-Verantwortlichen und ihre Kollegen im Management (CFO, CTO, Programm Manager u.a.) den russischen Rollout einschließlich Zeit- und Finanzbudgets aufbauend auf den Erfahrungen in anderen Ländern planen. Wird das nicht rechtzeitig korrigiert, dann kostet der Rollout am Ende deutlich mehr als im Fall eines von vornherein realistischen Herangehens. Schimmstenfalls ist die Enttäuschung so groß, dass man im Management komplett auf die SAP-Einführung verzichtet.

Was macht Russland so besonders? Warum scheint es so viel schwieriger zu sein, SAP hier einzuführen? Herausforderungen und Probleme existieren in der Tat zuhauf — hier ein Link zu einigen der Gründe.

Doch was können internationale Unternehmen tun, um die Aufgabe dennoch erfolgreich hinter sich zu bringen, sowohl mit Blick auf die Zeit als auch auf das Geld?

Faktor Zeit: Nach unserer Erfahrung benötigt ein Rollout mit den Modulen Finanzwesen (FI), Controlling (CO), Vertrieb (SD) und Materialwirtschaft (MM) durchschnittlich 4-6 Monate. Kommt die Produktionsplanung (PP) hinzu, so erhöht sich das auf 5-8 Monate. Hinzu kommen Faktoren wie die Unternehmensgröße oder die Komplexität der Prozesse.

Entscheidende Faktoren

Ein wichtiger Schritt ist, den richtigen Partner vor Ort zu wählen. Ein ausländisches Unternehmen, egal wie gut die globalen SAP-Ressourcen auch sein mögen, kommt ohne Unterstützung vor Ort nicht aus. Bei der Auswahl eines lokalen Partner sollte man sicherstellen, dass dieser über hinreichend Erfahrung mit internationalen Rollouts verfügt. Fragen Sie nach Referenzen, sprechen Sie mit CIOs und CFOs früherer Kunden und analysieren Sie Qualität und Kaliber der vorgeschlagenen Berater und Projektleiter.

Bewerten Sie dabei nicht nur die technischen Fähigkeiten! Auch Englischkenntnisse sind vonnöten, um mit den SAP- und Businessteams in der Zentrale zu kommunizieren. Gerade in einem Umfeld wie Russland sind außerdem die sozialen und kommunikativen Fähigkeiten von Bedeutung.

Und natürlich der Preis. Bei der Bewertung lokaler Angebote ist einige Vorsicht geboten. Konfrontiert mit zwei Offerten — die eine mit einem Tagessatz zu 1.000 Euro, die zweite zu 660 Euro — entscheiden sich die meisten für den günstigeren Tagessatz. Doch wenn dann der teurere Berater das Problem an einem Tag gelöst hätte, der „günstigere“ aber zwei oder gar drei Tage benötigt?

Ein abschließender Kommentar: Wenden Sie sich an offizielle russische SAP-Partnerunternehmen als vertrauenswürdige Berater, falls Ihre lokalen IT-Kollegen unbedingt, meist unter Hinweis auf „gesetzliche Anforderungen“, Prozessschritte durchsetzen wollen, die sich mit Ihrer globalen SAP-Politik und dem Global Template nicht vertragen. Lassen Sie sich nicht auf Lösungen ein, die Sie an anderen Standorten auch nicht akzeptieren würden.

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Warum SAP-Lokalisierung?

Christopher Ballnath u. Alexander Schachner, ALPE consulting | Hier einige der Ursachen, warum Russland in Sachen SAP-Rollout ein so schwieriges Pflaster ist, auf dem Standardlösungen und -ansätze einfach nicht weiterhelfen:

Russische Buchhaltung (RAS)
Sie unterscheidet sich grundsätzlich von den internationalen Standards GAAP oder IFRS. Zudem ist es egal, ob ein Unternehmen im Ausland nach GAAP oder IFRS Rechnung legt — in Russland muss ihr gesamtes SAP- (oder jedes andere System) alle Zahlen nach den russischen RAS-Regeln darstellen.

SAPPapierdokumente
RAS kennt im Grunde keine elektronischen Dokumente; alles ist auf Papierbasis ausgelegt. Um nach RAS gültig zu sein, muss für jede buchhaltungsrelevante Maßnahme ein den Formvorschriften entsprechendes Dokument vorliegen, zumeist versehen mit dem runden Firmenstempel und der Unterschrift der verantwortlichen Person. In der Realität erfordern fast alle Transaktionen, ob finanziell oder logistisch, die Existenz eines Papierdokuments. Die russischen SAP-Add-Ons bieten zwar automatisierte und lokalisierte russische Berichte. Aber dabei handelt es sich nicht um einfache Plug-and-Play-Lösungen. Die Formvorlagen müssen geändert und angepasst werden, um den spezifischen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zu genügen. Auch dafür braucht es Zeit und Know-how.

Gewinnsteuer
Das allgemeine Verständnis der Gewinnsteuerberechnung weicht zum Teil erheblich von den RAS-Anforderungen ab. Als Beispiele genannt seien die Unterschiede bei der Kostenrechnung, der Bonus-Abschreibung, der Wertermittlung bei Anlagenabgängen sowie die unterschiedlichen Ansätze der Kostenrechnung. Erwähnenswert ist auch, dass eine Gesellschaft gemäß den russischen Standards PBU18 verpflichtet ist, sowohl die vorübergehenden als auch die dauerhaften Abweichungen zwischen der „normalen“ Gewinnsteuer und jener nach RAS zu berechnen und zu prüfen.

Mehrwertsteuer
In Russland ist es unmöglich, den Mehrwertsteuerverlust bei Exporten sofort geltend zu machen. Zuvor muss der Steuerbehörde ein umfangreiches „Paket“ mit Unterlagen zur Prüfung vorgelegt werden. Danach wird die entgangene MwSt in besonderer Weise berechnet und im Einkaufs- und Verkaufsjournal gebucht. Eine weitere Herausforderung ist die sog. „getrennte MwSt-Buchhaltung“. Fallen über 5 % der Kosten für nicht abzugsfähige Aktivitäten an, so ist ein getrennte MwSt-Buchhaltung obligatorisch. Seit ECC 6.0 EHP5 liegt zwar eine Standardlösung dafür vor, doch werden von ihr nicht alle Geschäftsfälle abgedeckt, etwa wenn ein Unternehmen eine Zeit lang gar keine Waren verkaufen kann.

Zoll
Gemäß RAS muss eine Ausgangsrechnung für importierte Waren für jeden Artikel die Nummer der Zollerklärung (CCD) aufweisen. Da SAP jedoch nur die FIFO-Methode unterstützt, ist der Verkäufer nicht in der Lage, Eingangs- und Ausgangrechnungen entsprechend der CCD-Nummer zu verknüpfen. Ohne eine maßgeschneiderte „russische“ SAP-Lösung ist es unmöglich, das für die Steuererklärung unerlässliche Einkaufsjournal korrekt zu führen. ECC 6.0 EHP5 legt zwar eine Lösung vor, aber auch diese versagt, wenn ein- und derselbe Auftrag Artikel mit unterschiedlichen CCD-Nummern vereint.

Produktion
Ohne Lokalisierung des Materialjournals kann keine korrekte Berechnung der Produktkosten erfolgen. Der Grund ist, dass gemäß RAS Fertigwaren am Lager und im Umsatz zu den effektiven Gestehungskosten bewertet werden müssen — nicht nach Standardpreisen wie bei den meisten internationalen Unternehmen üblich. Außerdem gibt es Unterschiede bei der Kostenerfassung zwischen dem gesetzlichen Berichtswesen, der Gewinnsteuerermittlung und dem unternehmensinternen Berichtswesen. Auch das russische SAP-Add-On mit dem PT Blueprint kann diese nicht in vollem Umfang berücksichtigen.

Halbfertigwaren
Nach RAS kann ein Unternehmen bei der Bewertung von Halbfertigwaren unter drei verschiedenen Methoden wählen. Allerdings ist für die Gewinnsteuermittlung die Direktkostenmethode obligatorisch. Es kommt notwendigerweise zu Abweichungen, denen eine Standard-SAP-Lösung nicht gewachsen ist.

Was internationale Unternehmen tun können, um dennoch einen erfolgreichen SAP-Rollout zu bewerkstelligen, verraten wir Ihnen hier.

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Aus Sicht des KundenMevi Rus, Moskau (Imperia Sumok)

Mevi Rus, Moskau (Imperia Sumok)

Mit eigener Fabrikation, einem Online-Shop und einem Franchise-Netzwerk  von 190 Geschäften in 60 Städten ist die ZAO Mewi Rus unter der Marke Imperia Sumok der führende russische Anbieter von Ledertaschen und Lederaccessoires.

Mevi Rus war hat als Marktpionier als erstes Unternehmen der Branche in Russland ein umfassendes Business-Management-System auf Basis von SAP eingeführt. Zuvor gab es regelmäßig Effizienzprobleme. Das größte Problem war allerdings das Fehlen vertriebsseitiger Rückkopplung. Das primäre Ziel bei der SAP-Einführung war daher auch, alle betrieblichen Vorgänge auf einer höheren Ebene zu erfassen und effizienter zu gestalten.

Andrej Maksimow, Generaldirektor:

“In Russland waren wir die ersten in unserer Branche, die SAP einführten. Der Prozess war schwierig, da wir unsere Geschäftstätigkeit maximal für 2-3 Stunden unterbrechen können. Die Qualifikation der Spezialisten von ALPE consulting, der hohe Einsatz des Projektteams unter Mitwirkung von Mewi-Rus-Mitarbeitern und die von allen klar verstandene Aufgabenstellung haben bewirkt, dass wir maximalen Nutzen aus der Einführung gezogen haben. Die Richtigkeit unserer Entscheidung sehen wir jedenfalls bestätigt.”


 AKFA, Taschkent

Die seit 2004 produzierende usbekische AKFA-Gruppe ist der führende zentralasiatische Hersteller von Tür- und Fensterprofilen. Am usbekischen Standort produziert die Gesellschaft auf modernsten Anlagen Aluminium- und PVC-Profile, Zubehör und Komponenten. Eine separate Division — Eko Elektron — befasst sich mit der Herstellung von Haushalts- und Elektrogeräten.

Im Werk der Eko Elektron laufen seit längerem schon Kaizen-Programme, und die Fabrik ist nach ISO 9001 zertifiziert. Der nächste Schritt war die Einführung eines professionellen ERP-Systems zur kompletten Prozessintegration. Die Wahl fiel auf SAP, wobei die Moskauer Firma ALPE consulting als Implementierungspartner gewählt wurde.

Kamola Mirsalijeva , CFO:

“Nachdem die Aufgabe gestellt worden war, die international bewährtesten Praktiken der Unternehmensführung zu übernehmen und auf unser Land und unsere Bedingungen zu übertragen, haben wir uns zur Einführung von SAP Best Practices entschieden. Als sich herausstellte, dass unsere Unternehmensprozesse mit den SAP-Standards nicht zusammenpassten, wurden Kompromisse gefunden, und wir haben unsere Prozesse angepasst.”

Video: SAP und RZhD

Alexander Schachner, ALPE consulting | Die Russischen Eisenbahnen (RZhD) gehören zu den größten Transportdienstleistern der Welt. Von Peking bis Nizza bewegt die Gesellschaft Menschen und Güter über 85.500 Gleiskilometer und zwei Kontinente.

Mit Hilfe der SAP-Business-Planning-and-Consolidation-Anwendung und des Ramp-Up-Programms konnten die Prozesse mit den komplexen betrieblichen Anforderungen Schritt halten. Das Unternehmen nutzt SAP-ActiveEmbedded-Dienstleistungen und pflegt die SAP-HANA-Datenbank. Analytische Berichte kommen jetzt fünf Mal schneller als zuvor und ermöglichen eine wesentlich fundiertere Entscheidungsfindung.

“Ein wesentlicher Faktor bei unserer Entscheidung zugunsten von SAP HANA war die schnellere Bereitstellung und Analyse von Informationen — letztlich im Kern die Steigerung unserer Effizienz.”


Ein gemeinsames Video von RZhD und SAP (Englisch):


Video: Coast-to-Coast Radsport extrem

Außer für SAP schlägt Alexander Schachners Herz für Radsport — in extrem und auch noch in Russland. Seit 2013 organisiert und unterstützt er das transkontinentale Radrennen „Coast to coast“.

22 Tage hat der österreichische Extremsportler Wolfgang Fasching im Herbst 2014 für die 10.000 Kilometer von Wladiwostok bis St. Petersburg gebraucht. Ein Mann auf zwei Rädern gegen die Uhr. Eine schier unglaubliche Leistung.

An der Spitze des 15-köpfigen Begleitteams: Alexander Schachner. Hier zum Herunterladen: deutsch-russischer Bericht der MDZ.


Wolfgang Fasching RUSSIA C2C 2014 Official Trailer

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